Ich bin wie hypnotisiert. Dass erste was den Sinnen entgleitet ist, wie sie mich strahlend mustern. Ein kurzer Moment mit dir war wie Urlaub für die Seele und jetzt? Ich fühle mich eingesperrt...Alles um mich herum ist grau und kalt. Keiner von außen sieht diese Wände. Sie sind unsichtbar. Keiner hört meine stummen schreie die tief aus meiner Seele dringen. Keiner sieht meine verzweifelten Blicke die nach dir suchen. Ich schlage gegen Wände aber nur ich sehe wie sie mich kaputt machen. Ich friere obwohl es nicht kalt ist... Tausend Menschen stehen um mich herum aber du bist nicht da. Du wirst es nie wieder sein. Ich breche langsam zusammen. Ich will kämpfen hab aber keine kraft mehr. Ich lege mich in die Ecke zitternd und hoffe dass all dass bald ein Ende nehmen wird... Ich sehne mich heimlich nach dir. Du hörst mich nicht. Du siehst mich nicht. Ich frag mich weiter wo du bist. Was war ich für dich? Was bin ich jetzt für dich? Hast du alles vergessen was jemals war? Werden wir uns jemals wieder sehen? Ich bete zu Gott aus Verzweiflung in der Hoffnung dass du mich nicht vergisst und dich vielleicht auf irgend eine Art und Weise bei mir meldest.

16.5.16 20:45, kommentieren

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Nähe

Nähe ist wie Feuer Es kann wärmen aber die falsche Quelle verbrennt dich Umarmungen sind wie ein sanftes Kissen aber meistens fühlen sie sich nach Schraubstock oder Zwangsjacke an Händeschütteln wirkt wie Tausende kleine Nadeln die sich leicht in die Haut bohren. Ein flüstern kann so extrem laut und unverständlich sein. Es sei denn die Ausgabequelle ist gut

23.4.16 19:24, kommentieren