Der letzte Gang

  • Ich stehe mit dem Rücken zur Wand blicke auf das Schlachtfeld was ich verursacht habe. Überall die Scherben mit Blut getränkt die alle mal ein Teil von mir selber waren. Ich sah auf meine Hände, Blut verschmiert. Ich höre ein Lachen, es ist deines. Die letzte schöne Erinnerung bevor du mit ihr verschwandst. Ich hab mir eingeredet wenn du glücklich bist bin ich es auch. Ich habe mich nur selber belogen ich wollte es nicht wahr haben. Mir kommen wieder die Tränen. Ich trat die letzte verbliebene Tür in diesem Haus ein, immer noch dein Lachen im Kopf. Ich lief. Ich lief immer weiter blind vor Wut und Trauer. Ich habe nicht mal bemerkt dass ich keine Schuhe anhabe. Es war mir egal. Ich lief weiter sehe dein strahlendes Lächeln vor mir. Ich stolperte ich fiel auf den steinernen weg der sich wie ein kalter grauer Fluss durch den Wald wand in dem ich mich befand. Mir wird schwindelig. Ohne zu wissen was ich tat hab ich mich vor einigen Stunden mit Tabletten gegen Schmerzen und sonstigen Kram vollgepumpt. Ich höre ein leises rauschen. Ein Fluss? Ich spüre nur noch kalte Nässe. Mir wird schwarz vor Augen. Ich sehe nur noch dich vor mir aber das schlimmste ist das du es vielleicht nie erfahren wirst. Warum ich so blind war. Warum ich ging...Stille. Dunkelheit. Es war endlich vorbei diese Achterbahn der schmerzen…


14.2.16 21:06

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Sogradess / Website (15.2.16 11:39)
Hallo,

eine merkwürdige Geschichte, die Du da erzählst. Sie ist nicht stimmig. Andererseits schreibst Du nicht schlecht. Es fehlen aber Absätze und Satzzeichen.

Wenn Du einem Leser etwas sagen willst, und einen Gedankenaustausch möchtest, dann sollte der Leser nachvollziehen können, was Du fühlst und denkst.

Es geht alles durcheinander, mal Gegenwart, dann Vergangenheit. Einmal schreibst Du, "er ging mit ihr fort", dann schreibst Du "...das Schlimmste ist, daß Du vielleicht nie erfahren wirst, warum ich ging...".

"Blutgetränkte Scherben", gibt es sowas? Und sie sind alle von Dir selbst? Du pumpst Dich voll mit Tabletten gegen Schmerzen und weißt nicht, was Du getan hast?

Asperger... kann ich leider nicht beurteilen, wie es Dir damit ergeht. Habe im Internet nachgelesen. Ich will Dich keineswegs entmutigen, wenn ich kritisch bin. Ich will Dir aber sagen, wie es auf mich wirkt, was Du schreibst. Also immer schön weiter schreiben, vielleicht auch mal etwas Schönes, oder etwas Lustiges.

Wenn Du dafür mal eine Anregung brauchst, schaue doch auf meine Seite, ich schreibe über alles Mögliche und wiegesagt: Das hat schon was, Deine Art zu schreiben!

Schönen Gruß!

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